Landsmannschaft Vitebergia Halle (Saale) im Coburger Convent

Du studierst in Halle und möchtest uns kennenlernen?
Komm vorbei…!

Was ist los am:

  1. Montag 25
  2. Dienstag 26
  3. ###WEDNESDAY 27
  4. Donnerstag 28
  5. Freitag 29
  6. Samstag 30
  7. Sonntag 1
  8. Montag 2
  9. Dienstag 3
  10. ###WEDNESDAY 4
  11. Donnerstag 5
  12. Freitag 6
  13. Samstag 7
  14. Sonntag 8
  15. Montag 9
  16. Dienstag 10
  17. ###WEDNESDAY 11
  18. Donnerstag 12
  19. Freitag 13
  20. Samstag 14
  21. Sonntag 15
  22. Montag 16
  23. Dienstag 17
  24. ###WEDNESDAY 18
  25. Donnerstag 19
  26. Freitag 20
  27. Samstag 21
  28. Sonntag 22
  29. Montag 23
  30. Dienstag 24
  31. ###WEDNESDAY 25
  32. Donnerstag 26
  33. Freitag 27
  34. Samstag 28
  35. Sonntag 29
  36. Montag 30
  37. Dienstag 31
  38. ###WEDNESDAY 1
  39. Donnerstag 2
  40. Freitag 3
  41. Samstag 4
  42. Sonntag 5
Noch nicht angemeldet? Jetzt registrieren…

Coburger Pfingstkongress 2011

Die Aktivitas in Seßlach

Totengedenken am CC-Ehrenmal

Festkommers in Coburg

Feierstunde auf dem Marktplatz

Freitag, 10.6.

 Am 10.6.2011 stand endlich Coburg auf dem Plan, für einige von uns das Erste. Gegen 15.30 (mit gut einkalkulierter Verspätung…) fuhren wir zu sechst von Halle los um nur 10 Minuten später den ersten kleinen Stop bei Mc Donald`s zu machen. Nach feuchtfröhlicher Fahrt sahen wir kurz vor Coburg ein Auto mit Vitebergia-Farben vor uns und luden es spontan zum Rennen ein. Franzke I hatte aber keine Chance gegen Nicos gasbetonten Fahrstil.

In Coburg angekommen packten wir unsere Sachen in die Unterkunft, zogen uns um und machten uns auf zum gemeinsamen Abendessen im Gerberhof. Im Biergarten trafen sich Aktivitas und Alte Herren zum Essen, Neuigkeiten austauschen und natürlich zum Trinken.

Nach vollendeter Mahlzeit ging es dann in das berüchtigte Coburger Bermuda Dreieck um den ersten Coburg Abend bei ein paar Bierjungen ausklingen zu lassen. Gegen 3.00 ging es dann für die meisten zur Schule zurück, um so auf ein ereignisreiches Coburg Wochenende vorbereitet zu sein. (Für andere wiederum sollte der Abend jedoch erst anfangen…)

Samstag, 11.6.

Nach dem ereignisreichen Freitag sind wir dann gemeinsam zu einer Floßfahrt gepilgert. Nachdem wir unsere Bierreserven wieder erneuert hatten, stand einem feucht-fröhlichem Samstag nichts mehr gegenüber. Der Weg zur Floßfahrt war noch sehr ermüdend, aber die Freude auf das bevorstehende Ereignis war trotzdem groß. Nach anfänglichen Anmeldungsschwierigkeiten mit dazugehöriger Unfähigkeit zu zählen, saßen wir letztendlich in gemütlicher Runde auf dem Floß. „Jetzt konnte es endlich los gehen“ dachten wir uns. Die Schleuse öffnete sich und die ersten Flöße sind auf und davon. Die Spannung stieg, schwand aber wieder sehr schnell, als uns die Nachricht erreichte, dass ein Floß stecken geblieben war und es nicht genug Wasser gäbe, um die anderen Flöße starten zu lassen. 

Alles in allem waren wir, wie versprochen, eine dreiviertel Stunde auf dem Wasser, leider ist jedoch die vom AH Dinkel gespendete Floßfahrt auf Grund gelaufen. So ist die Vorfreude auf nächstes Jahr umso größer, da Vorfreude ja bekanntlich die schönste Freude ist. Zum Abend waren meine lieben Bundesbrüder, Freundschaftsbrüder, einer lbbf. Landsmannschaft Hansea, und andere Gäste auf eine Grillparty beim AH Dinkel eingeladen. Nach leckerem Schmaus und Braus, das von einer Dixilandband begleitet wurde, haben der eine Teil den Abend auf dem Markt ausklingen lassen, wobei der andere Teil, sprich Jakob, Nico und ich, Spaß daran gefunden haben, Freundschaftsbrüdern einer lbbf. L. Gottinga zu zeigen, wie Bier schnell getrunken wird. Um 4 Uhr morgens stand schließlich fest: Wittenberger sind eher die Langstreckenkämpfer und am Halblitergemäß sehr versiert, die Göttinger hingegen auf dem 0,3-Liter-Sprint kaum zu schlagen. Nach dieser intensiven sportlichen Betätigung entschieden wir ins Bett zu gehen.

 

Sonntag, 12.6.

Der Sonntagmorgen sah für viele Bundesbrüder nicht gut aus. Bbr. Puder hatte auf einem Tisch statt einem Feldbett geschlafen, AHAH William und Krüger sahen aus wie überfahrene Eichhörnchen, Fux Lehmann hatte es nur bis ins Auto geschafft, wo auch mein Leibfux Pitloun genächtigt hatte und ich selbst hatte Probleme oben von unten zu unterscheiden...

Je nach persönlichem Allgemeinzustand wurde geduscht und gefrühstückt, bis wir gegen halb 12 nach Seßlach aufbrachen. Dort wurde nach alter Tradition ein Geschenk für die Hanseaten gesucht und auch gefunden: Ein verstaubter rosa Bilderrahmen mit integrierter rosa Blume konnte durch seine ganz besondere Geschmacklosigkeit überzeugen und konnte schließlich für einen Euro erworben werden, wodurch wir unser Budget maximal ausreizten.

Seßlach gefiel den Füxen gut, zusammen mit AH Kämmerling wurde wieder eine erste Annäherung an den goldenen Gerstensaft probiert und Nico und ich fanden ganz besondere Utensilien, die ganz besondere Belustigung versprachen: Ein Kindergolfset und ein Krawattenmalset.

Im Anschluss waren wir bei Franzkes zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Bei schönstem Wetter und bester Stimmung spielten wir Golf und einige Bundesbrüder nutzten die Liegen für ein kleines Nickerchen.

Deutlich erholt fuhren wir schließlich zur Goldenen Traube um am Hanseateabend teilzunehmen. Dieser soll kurz zusammengefasst werden: Die Stimmung war super, das Gastgeschenk fand großen Anklang und die Füxe versoffen stattliche 300€. Im Anschluss tauchte die Aktivitas wieder ins Bermudadreieck ein...

 

 

Montag, 13.6.

 

Am Pfingstmontag begannen wir den Tag mit der Kranzniederlegung im Schlosshof. Anschließend begaben wir uns in den Schlossgarten zum CC-Ehrenmal, um dem Gottesdienst zum Totengedenken beizuwohnen. Vor allem die Festrede von Verbandsbruder Ulrich G. Martin hat uns allen gut gefallen.

Nachdem ging es zum Mittagessen hinauf auf die Veste und schließlich zurück in die Heilikreuzschule. Der Festkommers begann um 19 Uhr und wurde von der Präsidierenden als "feucht-fröhlicher" eröffnet. Das Präsidium erkannte seinen Fehler und wünschte dem Kommers stattdessen erneut einen "feucht-fröhlichen" Verlauf. Der weitere Kommers verlief allerding würdig und zeichnete sich durch eine stringente Leitung aus.

Danach stellten wir uns zum Fackelmarsch durch die Stadt auf. Diesen Marsch empfand ich als sehr schön und es hat Spaß gemacht, dabei mit zu marschieren. Nach der Feierstunde auf dem Marktplatz, brachen wir wieder nach Halle auf, wo wir gegen 3 Uhr morgens ankamen.

 

Mit Wittenberger Grüßen,

aF Jonas Dimke, aF Torsten Lehmann, x Jakob Garbe und aF Benjamin Schäfer

comments powered by Disqus