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    Juristen-Nachwuchs aus Halle mit überragenden Noten

    Sachsen-Anhalts Juristen-Nachwuchs glänzt mit guten Noten in der Ersten juristischen Staatsprüfung. Mehr als jeder Sechste schaffte im gerade abgeschlossenen Prüfungsdurchgang B/2007 ein Prädikatsexamen. Die verbesserte Ausbildung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) trägt somit Früchte.

    Sachsen-Anhalts Justizministerin Professor Angela Kolb erklärte, die Ergebnisse seien ein „deutlicher Ausdruck einer in den letzten Jahren erheblich verbesserten Qualität der Ausbildung im Juristischen Studium an der Martin-Luther-Universität". Prof. Dr. Armin Höland, Prodekan und Sprecher des juristischen Bereiches der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der MLU, sagte: „Wir haben an verschiedenen Stellen große Anstrengungen unternommen. Im Zusammenwirken tragen die reformierte Ausbildung und die besseren Studienbedingungen zu den aktuellen Erfolgen bei."

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    Die Juristische und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät in Halle nehme die Zwischenprüfung sehr ernst, so Justizministerin Kolb. „Diese universitäre Prüfung ist in Halle eine echte erste Hürde, die immerhin etwa 15 Prozent aller Anfangssemester endgültig nicht schaffen." Leistungsschwächere Studierende orientierten sich damit beruflich rechtzeitig neu.

    In Sachsen-Anhalt kann Jura nur an der Martin-Luther-Universität in Halle-Wittenberg studiert werden. Aktuell sind rund 1000 Studierende für diesen Studiengang eingeschrieben.

    [Die komplette Mitteilung ist auf der Site der Uni Halle abrufbar.]