Landsmannschaft Vitebergia Halle (Saale) im Coburger Convent

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Unser Rückblick auf den Pfingstkongress des Coburger Convents in Coburg 2015

Über das Pfingstwochenende fuhren wir zu unserem Verbandstreffen nach Coburg. Der 147. Pfingstkongress des Coburger Convents stand an. Es waren spannende Tage, besonders für unsere jungen Bundesbrüder, die das erste Mal mitgefahren sind.

Freitag (22.05.2015)

Blick ins Frankenland
kurz vor Coburg

Am Freitag planten wir, uns um 12 Uhr auf dem Haus zutreffen, um dann um 13 Uhr nach Coburg loszufahren. Mit geringer aber zu erwartender Verspätung setzte sich dann der Bus mit 7 Aktiven in Bewegung. Die Stimmung war schon bei Abfahrt sehr euphorisch und wurde durch das ein oder andere Kaltgetränk sogar noch gesteigert, bis wir um circa 17 Uhr Coburg erreichten. Nach dem wir unseren Quartier in der Pestalozzi-Schule, welches wir uns mit Vertretern der L! Plavia-Arminia Leipzig teilten, bezogen hatten, ging es weiter zum traditionellen Abendessen im „Gerberhof“.

Der Wittenberger Abend zeichnete sich durch gutes Bier und uriges Essen aus, besonders interessant sind waren die Transportwege der Gaststätte. Wir konnten, dank des schönen Wetters im Biergarten Platz nehmen und bekamen Speis und Trank in einem Korb gereicht, den der Gastwirt aus dem ersten Stock zu uns hinunter ließ.

Den Wittenberger Abend verbrachten wir mit AH Böhnke samt Familie und AH Sölla in geselliger Atmosphäre, die auch nicht durch ab und an vorbeiziehende Kritiker des Coburger Convents gestört werden. Leider muss erwähnt werden, dass unsere Runde Opfer eines Flaschenwurfs wurde, bei dem glücklicherweise niemand verletzt wurde. Durch schnelles und entschlossenes Eingreifen konnte der Täter bis zum Eintreffen der Polizei fixiert werden.

Den Abend ließen wir dann noch in der Gastwirtschaft „Loreley“ bei ein paar Bieren mit unseren befreundeten Verbandsbrüdern der L! Slesvico-Holsatia v.m. Cheruscia zu Kiel gemütlich ausklingen.

Samstag (23.05.2015)

Der Samstag begann nach einer ersten Nacht in Coburg mit dem Fußballturnier, bei dem wir uns entschlossen hatten, teilzunehmen. Die ersten Spiele der Gruppenphase waren fair und freundschaftlich, unsere Mannschaft aus mehr oder weniger geübten Spielern hat durch Engagement und Teamgeist gut funktioniert. Überschattet wurde der weitere Verlauf durch den verletzungsbedingten Ausfall von F Riedinger-Röhm. Deshalb entschieden wir uns, am Achtelfinale nicht teilzunehmen und uns vor der Fahrt zu AH Dinkel ein wenig zu erholen und ausgehfertig zu machen.

Gemeinsam mit unseren Freundschaftsbrüdern der L! Gottinga Göttingen und L! Hansea auf dem Wels München und Verbandbrüdern der T! Ghibellinia Heidelberg fuhren wir zum außerhalb der Stadt gelegenen Gastwirtschaft „Hessenhof“ und verbrachten einen schönen Nachmittag mit Gegrilltem, Bier Gesang und guter Gesellschaft.

Den Abend verbrachten wir in entspannter Runde beim Freundschaftsabend der L! Gottinga im Henneberger Haus und genossen später im „Ratskeller“ mit unseren befreundeten Verbandsbrüdern der L! Slesvico-Holsatia v.m. Cheruscia zu Kiel Bier und Beisammensein und lauschten dabei dem traditionellen Mitternachtsschrei.

Sonntag (24.05.2015)

Der Sonntag begann in der Pestalozzi-Schule mit einem prophylaktischen Konterbier und einer schmackhaften Bockwurst, bevor wir uns zum traditionellen Flohmarkt nach Seßlach aufmachten.

Dort angekommen, zeigte sich uns in der Mittagssonne eine beindruckende Vielfalt von Ausstellern, welche in der Altstadtkulisse ihre Waren feil boten. Ein passendes Gastgeschenk für den späteren Hanseaten-Abend ward schnell gefunden. Ganz nach dem Motto: „Sämtliche Kosten und Mühen zu scheuen“, fiel uns eine „Halbe Tasse“ ins Auge, welche für einen Euro den Eigentümer wechselte. Wir schlenderten noch einige Stunden über den Flohmarkt und erstanden noch zahlreichen Ramsch und Plunder. Unter anderem diverse Orden, mit denen dann Bbr Garbe die Fuxia Behang.

Zur nachmittäglichen Stunde nahmen wir den Geheimtipp eines Einheimischen wahr und machten einen Abstecher nach Kronach, auf ein kühles Bier und Käsespätzle. Der Hopfentrank „s'Antla“, der in der Schenke selbst gebraut wurde, mundete so gut, dass wir uns noch drei kleine Fässchen abfüllen ließen.

Abends kehrten wir schließlich in die „Goldene Traube“ ein, wo wir auf dem Hanseaten-Abend unseres Freundschaftsbundes L! Hansea auf dem Wels mit unseren Münchner Freunden einen ausgelassenen Abend verlebten. Das Gastgeschenk, bei dem es sich wortwörtlich um eine „halbe Tasse“ handelte, und die dazu passende, humorvolle Vertreterrede von Bbr Leluk hatte wieder einmal für viel Gelächter gesorgt.

Nach dem offiziellen Teil ließen wir den restlichen Abend im „Bermudadreieck“ ausklingen, sowie mit einer Partie Golf.

Montag (25.05.2015)

Nach einem langen Hanseaten-Abend und einer kurzen Nacht, stand der letzte Tag unseres Coburg-Ausfluges an: Der Montag war angebrochen und damit der feierlichste Tag unserer Exkursion in den Süden. Auf dem Programm stand das Toten-Gedenken, der Festkommers und der Fackelzug.

Die Stimmung war am Morgen noch etwas gedämpft, denn zu nüchternen Mägen und körperlichen Gebrechen mischte sich nicht enden wollende Regenschauer. Allen Stoßgebeten zum Trotz, flaute der Regen nicht ab, sondern wurde nur noch stärker. Das Toten-Gedenken glich einem Meer aus schwarzen Regenschirmen. Trotzig hielten unsere drei tapferen Chargierten den Fluten stand und reckten unsere Fahne dem grauen Himmel entgegen. Selbst der Vertreter der Kirche musste sich eingestehen, dass er gegen diese Naturgewalt machtlos sei und so kürzte er die Veranstaltung drastisch ab. Nachdem wir unsere durchnässten Chargierten eingesammelt und aus ihrer nassen Kleidung befreit hatten, machten wir uns auf den Weg nach Kronach zu unserem zukünftig traditionellen Restaurant „Antlabräu“.

Gestärkt durch deren Koch- und Braukünste, waren wir gewappnet für den Festkommers des 147. Coburger Pfingstkongresses, der am Abend stattfinden soll. Das Festzelt war bis zum letzten Platz gefüllt und der Einzug der Chargierten ein erhabener Anblick. Nach einem feierlichen Kommers, bei dem der Schweizer Vertreter wieder einmal zum Publikumsliebling avancierte, endete der Coburger Pfingstkongress mit dem Fackelzug durch die Stadt. Da die Gegner des Fackelzugs scheinbar ihre wetterfeste Kleidung vergessen hatten, konnte der Marsch quer durch die Stadt zu Marktplatz ohne größere Zwischenfälle stattfinden und so ein unvergessliches Erlebnis in Coburg abrunden.

Nach einem letzten mitternächtlichen Snack fuhr der Bus voller zufriedener und müder Bundesbrüder in Richtung Heimat.

Mit Wittenberger Grüßen
aF Perna, F Riedinger-Röhm, aF Jungklaaß, aF Ellendtxxx a.i.

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