Landsmannschaft Vitebergia Halle (Saale) im Coburger Convent

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Was ist los am:

  1. Montag 25
  2. Dienstag 26
  3. ###WEDNESDAY 27
  4. Donnerstag 28
  5. Freitag 29
  6. Samstag 30
  7. Sonntag 1
  8. Montag 2
  9. Dienstag 3
  10. ###WEDNESDAY 4
  11. Donnerstag 5
  12. Freitag 6
  13. Samstag 7
  14. Sonntag 8
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  18. Donnerstag 12
  19. Freitag 13
  20. Samstag 14
  21. Sonntag 15
  22. Montag 16
  23. Dienstag 17
  24. ###WEDNESDAY 18
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  30. Dienstag 24
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  32. Donnerstag 26
  33. Freitag 27
  34. Samstag 28
  35. Sonntag 29
  36. Montag 30
  37. Dienstag 31
  38. ###WEDNESDAY 1
  39. Donnerstag 2
  40. Freitag 3
  41. Samstag 4
  42. Sonntag 5
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Die 30er Jahre – das Ende von Vitebergia

Nach den politischen Veränderungen in den 30er Jahren, wird es für die Korporationen immer schwerer. Semester für Semester windet man sich dahin, bis 1936 auf dem letzen Pfingstkongreß die Umwandlung in Kameradschaften beschlossen wird. Auch unser Haus fällt den Ereignissen zum Opfer – es wird verkauft, und wir richten ein Traditionszimmer im Hotel „Stadt Hamburg” ein, das aber nicht lange bestehen kann. Zusammen mit der Pomerania werden wir zur Kameradschaft Eike von Repgow vereinigt.

Das Unglück, das nun folgte dürfte allen bekannt sein. Vitebergia verlor seine Heimat an der Saale. Aber man fand Unterschlupf bei Gottinga. Brüder die oft auf getrennten Wegen wandelten, fanden in der Stunde der Not wieder zusammen. Die offizielle Verschmelzung wird vorbereitet. Die beiden Convente erarbeiten einen Ver-schmelzungsvertrag, der aber die Klausel über die Wiederaufmachung in Halle bei gegebenen Umständen beinhaltet. Nach der Zustimmung zu diesem Vertragswerk, erfolgte am 24.1.1953 die Verschmelzungsfeier beider Bünde. Die Alten Herren waren nun Vollmitglieder der Gottinga.

In der Nähe des Gründungstages der Vitebergia wurden alljährlich Kommerse gefeiert. Am 18. Januar 1958 wurde die aus den Trümmern eines zerbombten Hauses geborgene Fahne feierlich der Aktivitas übergeben, die sie in Treue und Ehre halten sollte. Der xxx der Gottinga und der A.H.V.-Vorsitzende trugen das Ehrenband der Vitebergia bei hochoffiziellen Anlässen und Söhne alter Wittenberger durften ihre 3. Partie auf das Band der Vitebergia fechten.