Landsmannschaft Vitebergia Halle (Saale) im Coburger Convent

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Vitebergia als Präsidierende in Coburg

Als im Jahre 1914 der erste Weltkrieg ausbrach, meldeten sich viele der Aktiven zum freiwilligen Dienst und kehrten nie an die Saale zurück. Mit Ende des Krieges 1918 beginnt wieder ein normales Bundesleben. In der Nachkriegszeit endet auch das bestehende Verhältnis mit Frankonia, so daß nach einer neuen Beziehung Ausschau gehalten werden muß.

Der klingenfrohe Arno v. Haussen wird nach München entsandt, wo er Beziehungen zu Hansea aufnimmt. Ebenfalls wird Kontakt zu Alsatia-Berlin aufgenommen. So kommt es 1927 beim Coburger Pfingstreffen zum Abschluß eines Freundschaftsringes zwischen den drei Verbindungen. Das schon am 31.10.1925 geschlossene Freundschaftsverhältnis mit Alsatia kommt uns sehr geraten, denn wir haben 1927 das Präsidium in der Deutschen Landsmannschaft. Bei der Durchführung ist uns jede Hilfe willkommen. Zu Gottinga, der Gefährtin aus vergangenen Tagen, wird wieder eine Annäherung angeregt, die in ein offizielles Verkehrsverhältnis mündet.

Nach dem Kriege entstand Kontakt zu den Halloren, der Salzwirker Brüderschaft. Schwager Frosch mit seinen Söhnen wird zu unserem Verkehrshalloren.