Landsmannschaft Vitebergia Halle (Saale) im Coburger Convent

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Was ist los am:

  1. Montag 30
  2. Dienstag 31
  3. ###WEDNESDAY 1
  4. Donnerstag 2
  5. Freitag 3
  6. Samstag 4
  7. Sonntag 5
  8. Montag 6
  9. Dienstag 7
  10. ###WEDNESDAY 8
  11. Donnerstag 9
  12. Freitag 10
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  14. Sonntag 12
  15. Montag 13
  16. Dienstag 14
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  20. Samstag 18
  21. Sonntag 19
  22. Montag 20
  23. Dienstag 21
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  25. Donnerstag 23
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  28. Sonntag 26
  29. Montag 27
  30. Dienstag 28
  31. ###WEDNESDAY 29
  32. Donnerstag 30
  33. Freitag 31
  34. Samstag 1
  35. Sonntag 2
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Start ins 20. Jahrhundert

Nun wurde das langgehegte Verhältnis mit der Gottinga arg auf die Probe gestellt. Da Gottinga zwei Füxe aktiv machte, die von Palaeomarchia-Halle kamen und weitere Füxe folgten, die einer Landsmannschaft aus dem blechernen Kartell angehörten, ergab sich nun die Frage, zu welcher Verbindung in Halle man den Kontakt halten sollte. Auf Grund einer Conventsentscheidung aus dem Jahre 1905 erfolgte ein Brief an Vitebergia, in dem man schrieb, daß Gottinga seine Mitglieder anweist, in Zukunft bei Palaeomarchia zu verkehren. Als die Altherrenschaft gegen diesen Beschluß protestierte, rechtfertigte sich die Aktivitas damit, daß dieses Verhältnis „wenig vorteilhaft” sei. Vitebergia reagierte auf diese Entscheidung prompt und kündigte das Freundschafts-verhältnis auf. Auf diesen Brief wiederum folgte eine Chargenforderung auf Säbel mit Binden und Bandagen wegen einiger enthaltener Bemerkungen. So endete das vierzigjährige Freundschaftsverhältnis mit der Jahreswende 1904/05. Beide Bünde gingen nun ihrer eigenen Wege.

Erst um 1906 bahnte sich wieder eine neue Beziehung zu einem anderen Bund an. Der Frankonia-Leipzig wurde ein Freundschaftsverhältnis angetragen, welches dann auch abgeschlossen wurde. Aus dieser Quelle wurden wir stets mit Aktiven unterstützt. So auch mit Walter Dietzmann, ihrem vielleicht besten Mann. „Bobby”, liebevoll genannt, erreichte bald Ruhm in allen Mensurlokalen durch seine einzigartigen Säbelkünste, doch ebenfalls durch seine menschlichen Seiten war er ein wertvolles Mitglied unseres Bundes.

Auch das Aussehen der Vitebergia ändert sich abermals. Die Mützen werden hellgrün und avancieren zum Hinterkopfcouleur. Es wird ein Wichs in schwarzem Samt und seidenen Schärpen in Bundesfarben angeschafft. Der Plan eines Hauskaufs wird um 1906 realisiert, und das Haus in der Heinrichstraße wird erworben. Selbst wenn es nicht das größte und prächtigste war, so wohnte doch stets die Gemütlichkeit und der Frohsinn in diesen verwinkelten Gemäuern.