Landsmannschaft Vitebergia Halle (Saale) im Coburger Convent

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Was ist los am:

  1. Montag 30
  2. Dienstag 31
  3. ###WEDNESDAY 1
  4. Donnerstag 2
  5. Freitag 3
  6. Samstag 4
  7. Sonntag 5
  8. Montag 6
  9. Dienstag 7
  10. ###WEDNESDAY 8
  11. Donnerstag 9
  12. Freitag 10
  13. Samstag 11
  14. Sonntag 12
  15. Montag 13
  16. Dienstag 14
  17. ###WEDNESDAY 15
  18. Donnerstag 16
  19. Freitag 17
  20. Samstag 18
  21. Sonntag 19
  22. Montag 20
  23. Dienstag 21
  24. ###WEDNESDAY 22
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  27. Samstag 25
  28. Sonntag 26
  29. Montag 27
  30. Dienstag 28
  31. ###WEDNESDAY 29
  32. Donnerstag 30
  33. Freitag 31
  34. Samstag 1
  35. Sonntag 2
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Hallescher Frühling

Mit drei in dieser Zeit neu entstandenen Vereinen schloß sich Vitebergia zum „Halleschen Frühling” zusammen. Mit den wissenschaftlichen Vereinen Franconia und Thuringia und dem freien Lesezirkel Shakespeareania trat man in dieser Gruppe zusammen. Innerhalb der Gruppe wurde eine Fahne geführt, die semesterweise wechselte. Als nun diese Fahne wieder einmal bei den Wittenbergern ankam, waltete die List und Tücke der Bundesdamen, die kurzerhand den Wittenberger Zirkel auf die grüne Fahne stickten. Diese Posse der Damen verhalf uns zur ersten Bundesfahne, da man die für die Gemeinschaft entwertete Fahne uns überließ. Bis 1897, als eine neue Fahne gestiftet wurde, symbolisierte sie unseren Bund. Die Entweihung der Frühlingsfahne führte 1865 auch zum Bruch zwischen den Verbindungen im Frühling selbst.

Schon kurz nach ihrer Gründung nahm Vitebergia die ersten Kontakte zur ebenfalls 1860 in Göttingen gegründeten Verbindung Gottinga auf. Beide Verbindungen - den farbentragenden Charakter der Corps ablehnend – waren an der Gründung von Zusammenschlüssen ähnlich gesinnter Vereine beteiligt. Auf das Bestreben hin gründete sich am 25. Mai 1866 der Waltershäuser Blasenkonvent, dem die örtlichen B.C. aus Göttingen und Jena angehörten. Am 13. Juli 1867 traten die freien hallenser Verbindungen bei. Die Grundsätze des Waltershäuser B.C. lassen sich mit dem Streben nach Gleichberechtigung aller Studenten, Wahrung der persönlichen Freiheit innerhalb der Verbindungen und einer Überwindung unzeitgemäßer Bräuche beschreiben. Dem jungen Verband war allerdings kein langes Leben beschieden, denn schon auf der Jahresversammlung 1868 auf dem Kyffhäuser war eine Beschlußfähigkeit auf Grund der mäßigen Teilnahme nicht gegeben. Nur Vitebergia war auf der Jahresversammlung noch ordnungsgemäß vertreten.

Am 27. Juli 1873 wurde von den Chargierten der Gottinga und Vitebergia ein offizielles Cartellverhältnis abgeschlossen, das auf die schwarze Verbindung Friso-Gottinga in Leipzig ausgedehnt wurde.